S wie Speculation | Anke Hennig | FINISSAGE

DasABC

S wie Speculation | Anke Hennig | FINISSAGE | Das ABC der Krise FINISSAGE | DAS ABC DER KRISE | SPECULATION

Freitag 11. März 2016, 19 Uhr

„Das ABC der Krise endet mit dem Buchstaben ‚S‘. Wir wollen das Ende mit dem Unendlichen begehen. Den männlichen Indikativ mit einem weiblichen Konjunktiv schwängern und mit Anke Hennig etwas über mögliche ‚Zukünfte‘ spekulieren. Danach sind alle herzlich dazu eingeladen mit uns partymäßig die Buchstabensuppe auszulöffeln! Geil!“

Ist spekulativer Materialismus von Nutzen für einen gegenwärtigen Feminismus oder handelt es sich eher um eine Neuauflage der viel kritisierten ‘boy group’ in der Philosophie?

Anke Hennig wird einerseits die Xeno-feministische Plattform Laboria Cuboniks vorstellen und andererseits Rekurs auf Luce Irigarays ‚Speculum‘ nehmen. Letztere soll in die Ahnentafel eines Begriffs von Spekulation eingetragen werden. Schließlich wird Anke Hennig auf ein gemeinsames Interesssensfeld von feministischer und spekulativer Begriffsarbeit eingehen. Vorschläge, über die zu spekulieren lohnt wären eine Affirmation von Entfremdung, ein neues Denken von Negation und Rekursion als Denkalterantive zu Reflexion.

Außerdem wird Carolee Schneemanns fuses zu sehen sein, damit wir nicht vergessen, wovon wir reden.

SPRECHSAAL
Marienstr. 26
10117 Berlin

15. 01. – 11. 03. 2016 | Mi. – Sa. | 14 – 22 Uhr

http://www.sprechsaal.de/https://krisenalphabet.wordpress.com/

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