Rencontres Improbables @ oqbo

RencontresImprobables

Rencontres Improbables

(the secret encounters of Kusama Kalthoum)
kuratiert von Jayce Salloum und Mireille Kassar

Samstag 3. September 2016, 19 Uhr

Walaa Al Alawi, Syria/ Jordan | Tina-Maria Al Jabri, Beirut | Samirah Alkassim, Washington, DC | Nadim Asfar, Paris/Beirut | Sonny Assu, unceded Ligwildaʼx̱w territory (Campbell River, BC) | Uriel Barthélémi, Paris | Dominique Lacloche + Thomas Bottini, Paris | Gaye Chan, Kaneohe, Hawaii | New BC Indian Art and Welfare Society Collective, Canada (is on Indigenous land) | Anita Dube, New Delhi | Ayumi Goto, Kelowna, BC | Stacey Ho, Vancouver | Amélie Legrand, Berlin | Henrick Plenge Jacobsen, Copenhagen | Mireille Kassar, Paris/Beirut | Jeneen Frei Njootli, Vancouver | Bernadette Phan, Vancouver | Thi Tam Phan, Vancouver | Emilio Rojas, Mexico City/Chicago | Jayce Salloum, Vancouver | Wilfred Sampson, Vancouver | Sumugan Sivanesan, Sydney/Berlin + Tessa Zettel, Sydney/Paris | Chris Turo, Vancouver | Jin-me Yoon, Vancouver | Lisa Schmidt-Colinet + Alexander Schmoeger, Vienna + Florian Zeyfang, Berlin

Ayumi Goto’s performances around Berlin (including today’s which is past)
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August 30th, at Oranienplatz, starting at 4pm until latest 7pm
August 31st, Nollendorfplatz, park nearby at the end of the main drag, starting at 1pm to latest 4pm
September 3rd, right outside of oqbo gallery, Brunnenstrasse 63, starting 10am to latest 1pm
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Ayumi Goto will be doing the same performance at each location and then an installation in the gallery.

Jayce Salloum (Kanada) & Mireille Kassar (Frankreich) kollaborieren mit internationalen Künstler*innen.
Die gezeigten Arbeiten überschreiten ihre Spezifik und werden Teil einer eigenständigen Geschichte, die sich über die Ausstellung hinaus immer weiter schreiben wird.

„ (…)Wir haben ein engagiertes Projekt geschaffen, dass zu sorgfältigen dialektischen Juxatpositionen anregt, schöpferische Eingriffe, Überlagerungen, Licht wie Spiel vereinigend, Interaktionen hervorruft, die sich direkt auf die erfahrbaren Ebenen der Ausstellung auswirken.
In diesem vielschichtigen Organismus in Bewegung können hier Dinge erscheinen und verschwinden – ein Geist in den Fasern der Ausstellung; wir müssen die Ideen erneuern, diesen kleinen Ort wie einen nomadischen Ort, das Scheußliche und das Erhabene entlang des Weges erblicken, den Künstler und den Betrachter mit dieser Trennung herausfordern und damit konfrontieren; unter vielfachen Klängen die Wahl treffen; die Architektur, das rohe Material, die Energie, unvorhersehbare Begegnungen zu bezeugen.”  (Jayce Salloum & Mireille Kassar)

oqbo
Raum für Bild Wort Ton
Brunnenstraße 63
13359 Berlin

03. 09. – 01. 10. 2016 | Do. – Sa. 15 – 18 Uhr

http://www.oqbo.de/

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