Elisabeth Schimana @ ohrenhoch der Geräuschladen

ElisabethSchimana.jpg
Sao Paulo, Paulista | Photo: Elisabeth Schimana

Sonntag 7. und 14. Mai 2017, 14 – 21 Uhr

Schluchten (2016) von Elisabeth Schimana

Kurator, Lautsprecherinstallation: Knut Remond

Elisabeth Schimana über ‚Schluchten‘:
Ich bewege mich durch Schluchten von Hochhäusern, es ist laut, private Helikopter am Himmel, Straßenlärm, Massen von Jugendlichen im Park – ruhelos, verstummte Obdachlose auf den Gehsteigen liegend.
Und doch – ein Hahn kräht, Zikadenschwärme singen, die Echos der Trommeln des Streiks ziehen über die sonntägliche Paulista.

Alle Klangmaterialien aufgenommen von Elisabeth Schimana Oktober 2016 in Sao Paulo, Brasilien

Audio Field Report no. 25 / Soundaktivismus 4: Interview mit bzw. ein Hörguide von Elisabeth Schimana. Idee: Knut Remond. Limitierte Auflage Audio-Kassette, 8 Stück nummeriert.

ohrenhoch der Geräuschladen
Weichselstr. 49
12045 Berlin – Neukölln

http://www.ohrenhoch.org | http://elise.at | http://ima.or.at

U7 Rathaus Neukölln | U8 Hermannplatz | Bus M41 Fuldastr.

Like This!

Advertisements

Living Room @ tete

LivingRoom_tete

Living Room

Vernissage: Samstag 6. Mai 2017, 19 Uhr

Stefan Alber | Jane Beran | Martin Dammann | Ingo Gerken | Mariola Groener | Sibylle Jazra | Myriam Mechita | Evgenija Wassilew
kuratiert von Conny Becker und Marte Kiessling

Living Room bringt Arbeiten zusammen, die auf Objekte aus dem heimischen Wohnzimmer rekurrieren. Sie thematisieren die Fragilität des Häuslichen, und dysfunktionale Objekte verweisen auf die Absurdität der vielen Dinge, die wir über die Zeit anhäufen. Living Room meint auch ‚der lebendige Raum’, da die Arbeiten ein Kippmoment in sich tragen, selbst lebendig sind oder das Leben thematisieren.
Zudem wird sich der Raum zu den verschiedenen Events ständig verändern: In Living Room wird es eine offene Struktur geben, die Stefan Alber eigens für die Ausstellung konzipiert hat. Als Hybrid aus Kunstwerk und Ausstellungsdesign lädt sie zum Interagieren ein, dient mal als Präsentationsfläche, mal als Sitzmöbel und wird bei den wöchentlichen Events unterschiedlich benutzt werden (zeitgenössisches Kammerkonzert, Kurzfilmscreening zu Thema und Essensevent s.u.).​

Samstag 13. Mai, 20 Uhr
Konzert von WARBLE (Miako Klein – Flöte, Brad Henkel – Trompete)
Samstag 20. Mai, 18 Uhr
DELTA, Kurzfilmprogramm (kuratiert von Marlene Denningmann)
Sonntag 28. Mai, 16 21 Uhr
Hors d’oeuvre – The Secondary Concern #3
Ein-Tages-Event mit Essen und Künstlervideos

tête
Schönhauser Allee 161a
10435 Berlin

06. – 28. 05. 2017 | Mi. – So.14 – 19 Uhr

http://tete.nu/

Ulla Nolden @ Centrum

UllaNolden

Ulla Nolden – PURE MOVEMENTS

Eröffnung: Samstag 6. Mai 2017, 19 Uhr

Artist Talk: Mittwoch 17. Mai 2017, 19 Uhr
Finissage: Sonntag 21. Mai 2017, 17 – 20 Uhr

In her exhibition at Centrum, Ulla Nolden will show works that are informed by the artist’s fascination with the beauty of subtle yet intricate movements at the margins of everyday reality. In PURE MOVEMENTS Nolden consolidates the two main lines of her artistic enquiry of the past few years: translations of observed behavioural rules of movement into computational instructions and her photographic project EVERYDAY.

As part of the latter, Nolden since 2006 has taken, selected, and subsequently published one photograph per day on nolden.com as a means and method to explore her own visual perception. The photographs capture particular elements or details of stasis within the artist’s daily surroundings. Over the years certain motifs reappear and patterns of perception and selection have emerged revealing a unique personal aesthetic. The immediacy of the perception is met by the instantaneousness of the photograph. By contrast, Nolden experiences the visual perception of movement as accumulative. Over time, observations of similar movements are layered to form one complete percept. As part of the process of perception, the rules governing the movement are clarified. Nolden translates those behavioural rules into computational instructions.

In this exhibition two works of the PURE MOVEMENTS series will be presented using a Raspberry Pi computer constantly generating the movement we observe in real-time. The movement we perceive is created because each animated entity follows a set of behavioural rules: “align with the movements of your neighbours, move toward the average of your neighbours’ positions, keep at a distance from your neighbours, move towards a specified point in space, wander aimlessly.” The beauty we find in watching the infinite and complex movement of the swarm may be explained by the fundamental paradox of our own existence. Our condition is one of ubiquitous and determining connectedness and relation. Yet, by definition, every member in the swarm is autonomous. There is no leader. As individuals we feel we are self-ruling and unique.

Another work will be displayed as a series of video loops generated by an algorithm describing the movement of spiders. Fusing photographs of marks left by previous events on the fabric of the gallery space with the visualisation of algorithmic movement, this installation explores the intersection of the physical and the digital with a focus on the everyday.

Centrum

Reuterstraße 7
12053 Berlin – Neukölln

http://www.centrumberlin.com/ | http://nolden.com/

06. – 21. 05. 2017

U7 | U8 Hermannplatz | U7 Rathaus Neukölln | U8 Boddinstraße

Gold | Geld | Luxus | Mensch @ sans titre, Potsdam

Potsdam gehört nicht Günther Jauch allein, ein Besuch lohnt sich daher trotzdem! Ich empfehle einen Ausflug in die Nachbarstadt und einen Besuch  der Galerie sans titre! Wen das langweilt (was ich mir kaum denken kann), pustet sich in den weiten Gartenräumen von Sancsouci die Berliner Lunge aus und atmet Frühlingsdüfte ein.
GoldGeldLuxusMensch

GOLD GELD LUXUS MENSCH

Freitag 5. Mai 2017, 19:30 Uhr

Bernhard Ailinger |  Volker Bartsch |  Ana Bathe |  Claudia Berg |  Falko Behrendt |  K. T. Blumberg |  Tina Brauckmann |  Ingmar Bruhn |  Lothar Böhme |  Claudia Busching |  Manfred Butzmann |  Birgit Cauer |  Frank Diersch |  Michael Dittler | Sandor Doro |  Jo Enzweiler |  Ellinor Euler |  Menno Feldhuis |  Rainer Fetting |  Daniel Fitzenreiter |  Marianne Gielen |  Marcus Golter |  Gregorian Hubertus van den Goltz |  Frank Gottsmann |  Bianca Gröger |  Rainer Grottemeier |  Ewen Gur |  Gerald A. Hahn |  Jörg von Jäckelsbruch |  Christian Heinze |  Chris Hinze Hitch |  Ulrike Hogrebe |  Philipp R. Humm | Andrea Imwiehe |  Horst Janssen |  Michael Jastram |  Rachel Kohn |  Ines Kouidis |  Gunhild Kreuzer |  Mike Kriegel |  Karoline Kroiß |  Gisela Krohn |  Peter Lindenberg |  Mikos Meininger |  Volker Melchior | Karl Menzen |  Katarina Monien |  Stephan J. Möller |  Mathias Muehle |  Kurt Mühlenhaupt |  Michael Müller |  Diana Obinja |  Manfred Paul Thomas |  Wilfried Peupelmann-Wißkirchen |  Wolfgang Petrick |  Malkin Posorski |  Barbara Quandt |  Rebecca Raue |  Harald Reichelt | Werner Reister |  Hassan J. Richter |  Mariella Ridda |  Christian Rothmann |  Karola Rückholz |  Julius Ruge |  Michelle Sachs | Arno C. Schmetjen |  Joachim Schmettau |  Hanjo Schmidt |  Adam Sevens |  Gerd Sonntag |  Rolf Szymanski |  Rin Terada |  Hans Ticha Strawalde |  Heinz Trökes |  Ulla Walter |  Sybilla Weisweiler |  JanaWilsky |  Ilse Winckler |  Fank Michael Zeidler |  Pomona Zipser

Kuration: Mikos Meininger (Künstler, Art Direktor Kunsthaus sans titre) | Isolde Nagel (Architektin, Kuratorin A TRANS) | Werner Ruhnke (Galerist, Galerie Ruhnke)

GOLD GELD LUXUS MENSCH. Bilder zu kunstvollen antiken Dramen und großen menschliche Tragödien drängen sich auf. Auch spartenübergreifend stehen die aktuellen Weltgeschehen und gesellschaftlichen Ereignisse im Fokus. In einer Gruppemausstellung und ohne starre Hängung im klassischen Sinne mischen sich bekannte Größen der Kunstszene mit unbekannten Positionen.
Die Ausstellung ist die erste Zusammenarbeit der drei Potsdamer Kuratoren Mikos Meininger, Isolde Nagel und Werner Ruhnke.
Sie ist während der gesamten Ausstellungsdauer erweiterbar und soll auch aktiv mit den Besuchern Veränderungen erfahren.

sans titre e.V
Französische Str. 18
14467 Potsdam

06. 05. – 30. 07. 2017 | Do. – So. 14 – 19 Uhr u.n.V. | Eintritt 3,- € | nicht barrierefrei

http://www.sans-titre.de/ | [Stadtplanlink… ]

Elisabeth Sonneck @ super bien!

ElisabethSonneck_remimder_2

einer unter vielen Gründen – eine Farbinstallation von Elisabeth Sonneck

Eröffnung: Freitag 5. Mai 2017, 19 Uhr

Die Eröffnung findet unter freien Himmel statt.

Die konkrete Beschaffenheit des jeweiligen Ortes ist Motiv und integraler Bestandteil der Arbeiten Elisabeth Sonnecks. Im Gewächshaus nimmt sie Bezug auf dessen optische Durchlässigkeit für die veränderliche Umgebung sowie auf den Boden als verbindendes Element zwischen Innen und Außen. Ihre Installation zeigt einseitig bemalte Papierrollen, die in fragilen Abweichungen von Senkrecht und Waagerecht vor Ort ausbalanciert werden. Damit wird ein labiles Gleichgewicht sichtbar, das aus der Eigenspannung der flexiblen Papiere hervorgeht. In den gerollten Papierbahnen erscheint die Malerei teils eingelagert und der Sichtbarkeit entzogen, andererseits zu räumlicher und skulpturaler Präsenz gesteigert. Diese bleibt prinzipiell wandelbar, statt in festen Körpern fixiert zu werden.Die Farbe kann dem Betrachter je nach dessen Standort zu- oder abgewandt sein, wie auch die einzelnen Farben vielschichtige Spektren verschiedener Töne zeigen. Damit knüpft das farbliche Phänomen unmittelbar an die bewegliche Farbigkeit im Außenraum an, wie z.B. das Grün einer Baumkrone, das sich in seiner Alltäglichkeit und Gewöhnlichkeit dennoch jeder eindeutigen Definition entzieht.

Elisabeth Sonnecks zentrales Interesse gilt der Erzeugung von Farbtönen, den emotionalen Wirkungsfeldern und Beziehungen von Farben untereinander sowie zum umgebenden Raum. Ihre Malerei zeigt den Entstehungsprozess von Farbe als zeitliche Abfolge körperlicher Bewegungen, die Mittel dazu sind pragmatisch reduziert. Sie verwendet stets dieselbe Pinselbreite, um langsame, freihändige Farbbahnen zu ziehen, durch deren vielfache, teils minimal verschobene Überlagerungen differenzierte, durchscheinende und vibrierende Farbtöne entstehen. Die Bildformate entsprechen dabei der körperlichen Reichweite.

In ihren ortsspezifischen Raummalereien und Farb-Installationen werden Besonderheiten des jeweiligen Raumes in die farbige Gesamtsituation transformiert. Sonneck nimmt präzisen Bezug auf architektonische Maße und Proportionen wie auch auf Nutzungsspuren, Fehlstellen oder vorgefundene Dinge, die gleichwertig integriert werden. Ihre zumeist temporären Arbeiten realisiert sie in Kunstvereinen und Museen, an nicht mehr genutzten Orten, in Off-Spaces und Galerien sowie im öffentlichen Raum im In- und Ausland.

Related to Nature | 17.03. – 07.12.2017eine fünfteilige Ausstellungsserie bei super bien!

„einer unter vielen Gründen“ von Elisabeth Sonneck ist die zweite Installation einer fünfteiligen Serie, die unter dem Titel „Related to Nature“ bei super bien! gewächshaus für zeitgenössische kunst 2017 zu sehen ist. Fünf verschiedene Künstler verhandeln in ihren Beiträgen Prozesse des Wachsens und Vergehens, klimatische Bedingungen, das Funktionieren von komplexen (ökologischen) Systemen, Pflanzen und ihre Einzigartigkeit in Farbe und Form, biologische Grundlagen des Lebens, das soziale und ökologische Gefüge im städtebaulichem Kontext, Wahrnehmung als partizipativen Prozess. Die gezeigte Kunst wird nie allein wahrgenommen werden, sondern immer in ihrer „grünen“ Umgebung, unter dem Einfluss der jeweiligen Wetterbedingungen, der Tageszeit und der entsprechenden Lichtsituation, dem Wandel der jahreszeitlichen Wechsel der Vegetationsperioden.

Die komplexe und ambivalente Beziehung von Mensch und Natur wird exemplarisch in vielen einzelnen Akzenten für den Besucher über die Installationen erlebbar. Der Wolkenzug inszeniert eine eigene Dramaturgie von Licht und Schatten, die sich der Kontrolle des Künstlers entzieht. Der Wechsel vom Tag zur Nachtsituation macht diese Veränderung besonders deutlich, wie auch die zeitliche Dimension deutlich zu spüren ist.

http://www.superbien.de/RelatedtoNature_7_web.pdf

super bien!
gewächshaus für zeitgenössische kunst
Schwedter Str. 232
10435 Berlin

(auf dem Gelände der Ateliergemeinschaft Milchhof e. V. | Kuratorische Leitung: Anne Katrin Stork)

05. 05. – 06. 07. 2017 | Die Installation ist jederzeit von außen zu sehen (inside tour: by appointment)

http://www.superbien.de/ | http://www.elisabeth-sonneck.de/

Jonathan Stubbs | Louise Mary Thomas | Hannah Turner Duffin @ >top Schillerpalais

 

PaintingLaboratory

DAS BILDERLABOR – GESTEN DER ALCHEMIE

Vernissage: Freitag  5. Mai 2017, 18 – 22 Uhr

Gruppenausstellung mit Werken von Jonathan Stubbs, Louise Mary Thomas und Hannah Turner Duffin.

kuratiert von Søren August Vallø Jacobsen und Alice Morey

Es gibt eine Methodologie der Anfertigung von Malerei, eine Struktur, der Künstler seit Langem gehorchen und sie gleichzeitig missachten. Die Grenzen des Materials werden getestet, um den Punkt zu finden, wo das Bild oder das Objekt das Material transzendiert und zu etwas anderem wird. Eine Beharrlichkeit, eine Akkumulation baut sich in der Anfertigung auf und verflüchtigt sich in der Betrachtung.

Die Ausstellung vereint drei britische MalerInnen, die vor 10 Jahren in Falmouth, UK studierten.

Während der Ausstellung wird es ein Künstlergespräch mit Workshop geben und einen weiteren Workshop von „Burnt Sienna Berlin“, einer Künstlerkooperative, die Kurse und Lehrmaterial zur Bildenden Kunst anbietet.

Im Artist Talk (Samstag, 6. Mai 2017)  geht es um Freundschaft, Zärtlichkeit, Erinnern, Auflösen der Nähe, Ändern des Lebens, Chaos, Ordnung und das Benutzen der Hände. Das alles findet statt um diesen zentralen Dialog der Malerei: die Konsistenz des Materials  gekeltert durch drei revolvierende  Leben  und dessen Ausdruck mittels Farbe, Kontur, Bewegung, Bild und Form. Es ist eine Ausstellung für Leute, die Malerei dafür lieben, was sie verrichtet und aus einem hervorbringen kann. (Originaltext frei übersetzt)

Artist talk mit Workshop: Samstag, 6. Mai 2017, 15 – 19 Uhr
Burnt Sienna Berlin Workshop: Donnerstag, 13. Mai 2017, 15 – 19 Uhr

>top e.V. Schillerpalais
Schillerpromenade 4
12049 Berlin

http://www.top-ev.de/ | [Stadtplanlink… ] http://www.jonathanmichaelstubbs.com/http://www.louisemarythomas.com/ | Hannah Turner Duffin | Burnt Sienna Berlin

Letzte Ausstellung @ Kunsthalle m3

Raze.PNG
RAZEraise
– die letzte Ausstellung in der Kunsthalle m3- vor ihrem Abriss!

Eröffnung: Freitag 5. Mai 2017, 18 Uhr

Bar & Musik im Amiga-Club ab 18 Uhr

19 Uhr: M.O.G. Mothers of God: Katrin Plavcak & Ulrika Segerberg
21 Uhr: The time RAZE cycle Tanz: Giovanna Rovedo, Abel Navarro Wandmalerei: Ilona Ottenbreit
22 Uhr: Kratze im Amiga-Club

Ausstellung: Samstag | 6. Mai 2017 | 14 – 18 Uhr

Die Kunsthalle m3 für die letzte Reise schmücken, bearbeiten, umwandeln, verändern, beschriften – eine Art künstlerische Einbalsamierung durch Film, Malerei, Zeichnung, Fotografie, Performance, Installation, Skulptur und Objekte.

Karo Akpokiere | Eva AM Winnersbach | Corrie Barclay | Paul Barnett | Mariele Bergmann | Mark Braun | Claudia Brieske | Wolfgang Fritz | Nicole Heinzel | Saskia Heinzel | Thomas Henriksson | Kate-hers RHEE | Katja Hommel | Clara Joris | Katja Kalla | Max Kerkhoff | Karin Kerkmann | Jostein Kirkerud | Karsten Krause | Michelle Lloyd | Karla Marchesi | Eva Noack | Enda O’Donoghue | Funda Özgünaydin | Ilona Ottenbreit | Haleh Redjaian | Cameron Rudd | Annette Schmidt | Ulrika Segerberg | Hildegard Skowasch | Margund Smolka | Hein Spellmann | Alex Tennigkeit | Thomas Tuchel | Alexander Wagner | Andreas Walther | Marianne Wirries

Kunsthalle m3
Mengerzeile 1-3
12435 Berlin

http://www.atelierhaus-mengerzeile.de/