Gold | Geld | Luxus | Mensch @ sans titre, Potsdam

Potsdam gehört nicht Günther Jauch allein, ein Besuch lohnt sich daher trotzdem! Ich empfehle einen Ausflug in die Nachbarstadt und einen Besuch  der Galerie sans titre! Wen das langweilt (was ich mir kaum denken kann), pustet sich in den weiten Gartenräumen von Sancsouci die Berliner Lunge aus und atmet Frühlingsdüfte ein.
GoldGeldLuxusMensch

GOLD GELD LUXUS MENSCH

Freitag 5. Mai 2017, 19:30 Uhr

Bernhard Ailinger |  Volker Bartsch |  Ana Bathe |  Claudia Berg |  Falko Behrendt |  K. T. Blumberg |  Tina Brauckmann |  Ingmar Bruhn |  Lothar Böhme |  Claudia Busching |  Manfred Butzmann |  Birgit Cauer |  Frank Diersch |  Michael Dittler | Sandor Doro |  Jo Enzweiler |  Ellinor Euler |  Menno Feldhuis |  Rainer Fetting |  Daniel Fitzenreiter |  Marianne Gielen |  Marcus Golter |  Gregorian Hubertus van den Goltz |  Frank Gottsmann |  Bianca Gröger |  Rainer Grottemeier |  Ewen Gur |  Gerald A. Hahn |  Jörg von Jäckelsbruch |  Christian Heinze |  Chris Hinze Hitch |  Ulrike Hogrebe |  Philipp R. Humm | Andrea Imwiehe |  Horst Janssen |  Michael Jastram |  Rachel Kohn |  Ines Kouidis |  Gunhild Kreuzer |  Mike Kriegel |  Karoline Kroiß |  Gisela Krohn |  Peter Lindenberg |  Mikos Meininger |  Volker Melchior | Karl Menzen |  Katarina Monien |  Stephan J. Möller |  Mathias Muehle |  Kurt Mühlenhaupt |  Michael Müller |  Diana Obinja |  Manfred Paul Thomas |  Wilfried Peupelmann-Wißkirchen |  Wolfgang Petrick |  Malkin Posorski |  Barbara Quandt |  Rebecca Raue |  Harald Reichelt | Werner Reister |  Hassan J. Richter |  Mariella Ridda |  Christian Rothmann |  Karola Rückholz |  Julius Ruge |  Michelle Sachs | Arno C. Schmetjen |  Joachim Schmettau |  Hanjo Schmidt |  Adam Sevens |  Gerd Sonntag |  Rolf Szymanski |  Rin Terada |  Hans Ticha Strawalde |  Heinz Trökes |  Ulla Walter |  Sybilla Weisweiler |  JanaWilsky |  Ilse Winckler |  Fank Michael Zeidler |  Pomona Zipser

Kuration: Mikos Meininger (Künstler, Art Direktor Kunsthaus sans titre) | Isolde Nagel (Architektin, Kuratorin A TRANS) | Werner Ruhnke (Galerist, Galerie Ruhnke)

GOLD GELD LUXUS MENSCH. Bilder zu kunstvollen antiken Dramen und großen menschliche Tragödien drängen sich auf. Auch spartenübergreifend stehen die aktuellen Weltgeschehen und gesellschaftlichen Ereignisse im Fokus. In einer Gruppemausstellung und ohne starre Hängung im klassischen Sinne mischen sich bekannte Größen der Kunstszene mit unbekannten Positionen.
Die Ausstellung ist die erste Zusammenarbeit der drei Potsdamer Kuratoren Mikos Meininger, Isolde Nagel und Werner Ruhnke.
Sie ist während der gesamten Ausstellungsdauer erweiterbar und soll auch aktiv mit den Besuchern Veränderungen erfahren.

sans titre e.V
Französische Str. 18
14467 Potsdam

06. 05. – 30. 07. 2017 | Do. – So. 14 – 19 Uhr u.n.V. | Eintritt 3,- € | nicht barrierefrei

http://www.sans-titre.de/ | [Stadtplanlink… ]

Elisabeth Sonneck @ super bien!

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einer unter vielen Gründen – eine Farbinstallation von Elisabeth Sonneck

Eröffnung: Freitag 5. Mai 2017, 19 Uhr

Die Eröffnung findet unter freien Himmel statt.

Die konkrete Beschaffenheit des jeweiligen Ortes ist Motiv und integraler Bestandteil der Arbeiten Elisabeth Sonnecks. Im Gewächshaus nimmt sie Bezug auf dessen optische Durchlässigkeit für die veränderliche Umgebung sowie auf den Boden als verbindendes Element zwischen Innen und Außen. Ihre Installation zeigt einseitig bemalte Papierrollen, die in fragilen Abweichungen von Senkrecht und Waagerecht vor Ort ausbalanciert werden. Damit wird ein labiles Gleichgewicht sichtbar, das aus der Eigenspannung der flexiblen Papiere hervorgeht. In den gerollten Papierbahnen erscheint die Malerei teils eingelagert und der Sichtbarkeit entzogen, andererseits zu räumlicher und skulpturaler Präsenz gesteigert. Diese bleibt prinzipiell wandelbar, statt in festen Körpern fixiert zu werden.Die Farbe kann dem Betrachter je nach dessen Standort zu- oder abgewandt sein, wie auch die einzelnen Farben vielschichtige Spektren verschiedener Töne zeigen. Damit knüpft das farbliche Phänomen unmittelbar an die bewegliche Farbigkeit im Außenraum an, wie z.B. das Grün einer Baumkrone, das sich in seiner Alltäglichkeit und Gewöhnlichkeit dennoch jeder eindeutigen Definition entzieht.

Elisabeth Sonnecks zentrales Interesse gilt der Erzeugung von Farbtönen, den emotionalen Wirkungsfeldern und Beziehungen von Farben untereinander sowie zum umgebenden Raum. Ihre Malerei zeigt den Entstehungsprozess von Farbe als zeitliche Abfolge körperlicher Bewegungen, die Mittel dazu sind pragmatisch reduziert. Sie verwendet stets dieselbe Pinselbreite, um langsame, freihändige Farbbahnen zu ziehen, durch deren vielfache, teils minimal verschobene Überlagerungen differenzierte, durchscheinende und vibrierende Farbtöne entstehen. Die Bildformate entsprechen dabei der körperlichen Reichweite.

In ihren ortsspezifischen Raummalereien und Farb-Installationen werden Besonderheiten des jeweiligen Raumes in die farbige Gesamtsituation transformiert. Sonneck nimmt präzisen Bezug auf architektonische Maße und Proportionen wie auch auf Nutzungsspuren, Fehlstellen oder vorgefundene Dinge, die gleichwertig integriert werden. Ihre zumeist temporären Arbeiten realisiert sie in Kunstvereinen und Museen, an nicht mehr genutzten Orten, in Off-Spaces und Galerien sowie im öffentlichen Raum im In- und Ausland.

Related to Nature | 17.03. – 07.12.2017eine fünfteilige Ausstellungsserie bei super bien!

„einer unter vielen Gründen“ von Elisabeth Sonneck ist die zweite Installation einer fünfteiligen Serie, die unter dem Titel „Related to Nature“ bei super bien! gewächshaus für zeitgenössische kunst 2017 zu sehen ist. Fünf verschiedene Künstler verhandeln in ihren Beiträgen Prozesse des Wachsens und Vergehens, klimatische Bedingungen, das Funktionieren von komplexen (ökologischen) Systemen, Pflanzen und ihre Einzigartigkeit in Farbe und Form, biologische Grundlagen des Lebens, das soziale und ökologische Gefüge im städtebaulichem Kontext, Wahrnehmung als partizipativen Prozess. Die gezeigte Kunst wird nie allein wahrgenommen werden, sondern immer in ihrer „grünen“ Umgebung, unter dem Einfluss der jeweiligen Wetterbedingungen, der Tageszeit und der entsprechenden Lichtsituation, dem Wandel der jahreszeitlichen Wechsel der Vegetationsperioden.

Die komplexe und ambivalente Beziehung von Mensch und Natur wird exemplarisch in vielen einzelnen Akzenten für den Besucher über die Installationen erlebbar. Der Wolkenzug inszeniert eine eigene Dramaturgie von Licht und Schatten, die sich der Kontrolle des Künstlers entzieht. Der Wechsel vom Tag zur Nachtsituation macht diese Veränderung besonders deutlich, wie auch die zeitliche Dimension deutlich zu spüren ist.

http://www.superbien.de/RelatedtoNature_7_web.pdf

super bien!
gewächshaus für zeitgenössische kunst
Schwedter Str. 232
10435 Berlin

(auf dem Gelände der Ateliergemeinschaft Milchhof e. V. | Kuratorische Leitung: Anne Katrin Stork)

05. 05. – 06. 07. 2017 | Die Installation ist jederzeit von außen zu sehen (inside tour: by appointment)

http://www.superbien.de/ | http://www.elisabeth-sonneck.de/

Jonathan Stubbs | Louise Mary Thomas | Hannah Turner Duffin @ >top Schillerpalais

 

PaintingLaboratory

DAS BILDERLABOR – GESTEN DER ALCHEMIE

Vernissage: Freitag  5. Mai 2017, 18 – 22 Uhr

Gruppenausstellung mit Werken von Jonathan Stubbs, Louise Mary Thomas und Hannah Turner Duffin.

kuratiert von Søren August Vallø Jacobsen und Alice Morey

Es gibt eine Methodologie der Anfertigung von Malerei, eine Struktur, der Künstler seit Langem gehorchen und sie gleichzeitig missachten. Die Grenzen des Materials werden getestet, um den Punkt zu finden, wo das Bild oder das Objekt das Material transzendiert und zu etwas anderem wird. Eine Beharrlichkeit, eine Akkumulation baut sich in der Anfertigung auf und verflüchtigt sich in der Betrachtung.

Die Ausstellung vereint drei britische MalerInnen, die vor 10 Jahren in Falmouth, UK studierten.

Während der Ausstellung wird es ein Künstlergespräch mit Workshop geben und einen weiteren Workshop von „Burnt Sienna Berlin“, einer Künstlerkooperative, die Kurse und Lehrmaterial zur Bildenden Kunst anbietet.

Im Artist Talk (Samstag, 6. Mai 2017)  geht es um Freundschaft, Zärtlichkeit, Erinnern, Auflösen der Nähe, Ändern des Lebens, Chaos, Ordnung und das Benutzen der Hände. Das alles findet statt um diesen zentralen Dialog der Malerei: die Konsistenz des Materials  gekeltert durch drei revolvierende  Leben  und dessen Ausdruck mittels Farbe, Kontur, Bewegung, Bild und Form. Es ist eine Ausstellung für Leute, die Malerei dafür lieben, was sie verrichtet und aus einem hervorbringen kann. (Originaltext frei übersetzt)

Artist talk mit Workshop: Samstag, 6. Mai 2017, 15 – 19 Uhr
Burnt Sienna Berlin Workshop: Donnerstag, 13. Mai 2017, 15 – 19 Uhr

>top e.V. Schillerpalais
Schillerpromenade 4
12049 Berlin

http://www.top-ev.de/ | [Stadtplanlink… ] http://www.jonathanmichaelstubbs.com/http://www.louisemarythomas.com/ | Hannah Turner Duffin | Burnt Sienna Berlin

Letzte Ausstellung @ Kunsthalle m3

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RAZEraise
– die letzte Ausstellung in der Kunsthalle m3- vor ihrem Abriss!

Eröffnung: Freitag 5. Mai 2017, 18 Uhr

Bar & Musik im Amiga-Club ab 18 Uhr

19 Uhr: M.O.G. Mothers of God: Katrin Plavcak & Ulrika Segerberg
21 Uhr: The time RAZE cycle Tanz: Giovanna Rovedo, Abel Navarro Wandmalerei: Ilona Ottenbreit
22 Uhr: Kratze im Amiga-Club

Ausstellung: Samstag | 6. Mai 2017 | 14 – 18 Uhr

Die Kunsthalle m3 für die letzte Reise schmücken, bearbeiten, umwandeln, verändern, beschriften – eine Art künstlerische Einbalsamierung durch Film, Malerei, Zeichnung, Fotografie, Performance, Installation, Skulptur und Objekte.

Karo Akpokiere | Eva AM Winnersbach | Corrie Barclay | Paul Barnett | Mariele Bergmann | Mark Braun | Claudia Brieske | Wolfgang Fritz | Nicole Heinzel | Saskia Heinzel | Thomas Henriksson | Kate-hers RHEE | Katja Hommel | Clara Joris | Katja Kalla | Max Kerkhoff | Karin Kerkmann | Jostein Kirkerud | Karsten Krause | Michelle Lloyd | Karla Marchesi | Eva Noack | Enda O’Donoghue | Funda Özgünaydin | Ilona Ottenbreit | Haleh Redjaian | Cameron Rudd | Annette Schmidt | Ulrika Segerberg | Hildegard Skowasch | Margund Smolka | Hein Spellmann | Alex Tennigkeit | Thomas Tuchel | Alexander Wagner | Andreas Walther | Marianne Wirries

Kunsthalle m3
Mengerzeile 1-3
12435 Berlin

http://www.atelierhaus-mengerzeile.de/

BUSINESS AS USUAL (SUBMIT YOUR INVOICE) @ Kreuzberg Pavillon online

AntoanettaMarinov

BUSINESS AS USUAL (SUBMIT YOUR INVOICE)

1. Mai 2017 until Midnight at kreuzbergpavillon.de

Art Visuels Debout | Alby Alamo | Benjamin Althammer | Michel Aniol | Nora Arrieta | Sofia Arvaniti | Birte Bosse | Jan Kilian Böttcher | Michael Burkett | Richard J Butler | Paul Carter | Julie Chovin | Melanie Coles | Mario Consiglio | Nebojša Despotovic | Mirjam Dorsch & Annemarie Blohm & Katharina Kamph | Melissa Dullius & Gustavo Jahn | Lena Marie Emrich | Jack Fischer | János Fodor | Nika Fontaine | Ossian Fraser | Lucie Freynhagen | Robert Fung | Andrés Galeano | Laura Gianetti | Isa Griese | Ethan Hayes-Chute | Anka Helfertova | Friedrich Herz | Amanda Holmes | Sonja Hornung | Sascha Hundorff | Internet_Dollz | Mareike Jacobi | Perce Jerrom | Thari Jungen | Katharina Kamph | Kveta Kazmuková | Jake Kent | Dina Khouri | Sara Kramer | Soline Krug & Martin Remus | König Friedrich Wilhelm IV. | Alexi Kukuljevic | Meike Kuhnert & Ulrike Sperling | Giuseppe Lana | Sara Lehn | Maria León | Silvia Lorenz | Antoanetta Marinov | Mario Margani | maycec | Ludovic Méhauté | Luis Mondejar | Cristina Moreno | Andrea Nicoló | Yotaro Niwa | Seamus O’Donnell | Sonja Ofen | Omsk Social Club | Micha Otto | Eva Pandulova | Nils Pegel | Daniel Permanetter | Heiko Pfreundt | Cia Rinne | Marina Roca Die | Immanuel Rohringer | Carola Rümper | Rebecca Sangster | Christian Schellenberger | Jonas Schmitt | Lisa Schorm | Götz Schramm | Kristina Sedlerova | Lapo Simeoni | Elias & Nora Spiekermann | Charlie Godet Thomas | Weronika Trojanska | Xavier Trusch | Marta Vovk | Witte Wartena | Inger Wold Lund | Daniel Wolter | Giacomo Zaganelli | Michael Zahn | Joshua Zielinski

Each participant has been invited to either create an artwork based on the premise of an invoice, exhibit a previous invoice based artwork or simply present one of their own invoices.

The contributions are shown online from April 29th to May 1st on the web page of Kreuzberg Pavillon, Berlin, located in Kreuzberg District, renowned for hosting some of the most famous May 1st demonstrations of the last decades. The space will remain empty and close for the duration of the exhibition.

“Business as Usual” was initiated by Perce Jerrom (UK) in 2015. Based on the concept of a business card the exhibition travelled to different galleries and museums across the UK. More information about the exhibition can be found here: http://turf-projects.com/business-as-usual/.

„Business as Usual (Submit your invoice)“ was conceived by Sascha Hundorff (GER) and Mario Margani (IT).   → sound mood

Kreuzberg Pavillon only online here → http://kreuzbergpavillon.tumblr.com/
Naunynstr. 53
Gartenstudio Berlin
10999 Berlin

U1, U8 Kottbusser Tor | Bus M29 Oranienplatz

http://www.kreuzbergpavillon | [Stadtplanlink]

FROZENTONES @ ohrenhoch der Geräuschladen

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FROZENTONES

Akusmatischer Loop von Knut Remond reflektiert mit dem Gedicht „Grodek“ von Georg Trakl, gesprochen von Jacob (ohrenhoch-Rumori_Kids)

Sonntag 9. | 16. | 23. | 30. April 2017, 14 – 21 Uhr

ohrenhoch-Rumori_Kids
Wissen Sprache Austausch Kunst
Wechselseitigkeit / Durcheinanderbringen / Verhandeln
Medienkompetenz (Interviews und Lieder)
Verklingen die Stimmen bzw. Fragen ungehört?
(Zeilen aus ‚SOUNDAKTIVISMUS 017″ von Isabella Zamboni + Knut Remond)

„FROZENTONES“ besteht aus der Stimme von Jacob mit dem Gedicht „Grodek“ von Georg Trakl.
Das Klangmaterial besteht aus Aufnahmen von einem Tasteninstrument (Flügel). Die aufgenommenen Töne, Resonanzen habe ich elektronisch bearbeitet, um sozusagen die gekneteten Tonkonstrukte mit dokumentarischen Handymaterialien* zu verbinden.

* Der US-amerikanische General John Allen spricht an einer Hillary-Clinton-Wahlveranstaltung der Demokraten (28. Juli 2016); Bombenabwürfe in Jemen (2015); Militärflugzeug vom atomgetriebenen Flugzeugträger „Harry S. Truman“.

Die Flügelaufnahmen waren Vorbereitungen für Workshops an Grundschulen. Die meisten Grundschulen haben ein Klavier, das die SchülerInnen halbwegs als Begleitinstrument kennen, aber nicht als einen resonierenden Klangkörper, den man auseinandernehmen kann. (Knut Remond, April 2017)

ohrenhoch der Geräuschladen
Weichselstr. 49
12045 Berlin – Neukölln

http://www.ohrenhoch.org

U7 Rathaus Neukölln | U8 Hermannplatz | Bus M41 Fuldastr.

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Markus Zimmermann @ Sonntag

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Liturgy

Sonntag presents Markus Zimmermann  in collaboration with Markus Born

Sonntag 30. April 2017, 14 – 18 Uhr

Markus’s favorite cake, Schlesischer Mohnkuchen, will be served with tea and coffee.

Sonntag
Andreasstraße 49
10245 Berlin-Friedrichshain

U5 + M142 Strausberger Platz

http://sonntagberlin.tumblr.com/  | http://www.markuszimmermann.info/

[Stadtplanlink… ] (Open Street Map}

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Ulu Braun @ rosalux

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Foto: Wetlands, Sketch1, Ulu Braun 2016

„Schlamm“ – Mixed Media Installation von Ulu Braun

Freitag 28. April 2017, 19 – 22 Uhr

„Unterwegs sah er einen Mann, der seit seiner Geburt blind war. […] Jesus spuckte auf die Erde; dann machte er mit dem Speichel einen Teig, strich ihn dem Blinden auf die Augen und sagte zu ihm: Geh und wasch dich in dem Teich Schiloach! […] Der Mann ging fort und wusch sich. Und als er zurückkam, konnte er sehen.“ (Johannes, 9)

Eigens für die Ausstellung entstandene Reliefprojektionen, Videokollagen und Skulpturen werden in einer umfassenden Mixed Media Installation zum ersten Mal gezeigt. Die Ausstellung ist der Auftakt eines neuen Arbeitszyklus von Ulu Braun.
Ab dem 28. April wird eine große Schlammlawine die Räumlichkeiten des Projektraumes rosalux in der Weddinger Wriezener Straße überschwemmen und den White Cube in eine psychogrammatische Höhle verwandeln, in der das unstillbare Wissen- und Verstehenwollen und das blinde Gesetz des „Business as usual“ neutralisiert werden.

Ulu Braun (1976) ist ein deutscher bildender Künstler und Filmemacher. Seine Videokollagen und Filme bewegen sich an der Grenze zwischen zeitgenössischer Kunst und Autorenfilm. Letzte Ausstellungen in Berlin: Welcome to the Jungle, KW Institute for Contemporary Art, 2015; 12×12, Ulu Braun, Berlinische Galerie, 2015

rosalux
Wriezener Straße 12
13359 Berlin-Wedding

29. 04. – 19. 05. 2017 | Sa. 14 – 18 Uhr und nach Vereinbarung
Öffnungszeiten am Koloniewochenende:
Freitag, 28.04.: 19 – 22 Uhr | Samstag, 29.04.: 14 – 18 Uhr

Tram M13, 50 Grüntaler Straße | S Bornholmer Straße | U 8 Pankstr. /Osloer Str.

http://rosalux.com/ |  [view on map]

Petra Lottje @ Jarmuschek + Partner

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Foto: Michael Jungblut, © Petra Lottje

TIMECODE

Freitag 28. April 2017, 18 – 21 Uhr

„An unserer Sprache, unserer Rhetorik können wir feilen. Doch was der Rest des Körpers währenddessen tut, ist viel schwerer beeinflussbar. Gesten oder Bewegungen sind viel aussagekräftiger als Worte – allein in der menschlichen Mimik gibt es laut Forschungsergebnissen über 10.000 Mikroausdrücke. TIMECODE kommt ohne Worte aus.“ (Petra Lottje)

Petra Lottje zeigt eine sensible, spannungsreiche und intensive Nahaufnahme des kleinen, aber komplexen Kosmos Beziehung. Ohne durch Hintergründe, Dialoge oder Umgebungsbeschreibungen eine konkrete Erzählung zu gestalten, schafft diese Arbeit es, dem Zuschauer eine Essenz des menschlichen Miteinanders sichtbar zu machen, die berührt und uns zu bewegen vermag, über diese kleinste gesellschaftliche Einheit weit hinaus nachzudenken. Text: Galerie [Mehr hier… ]

Jarmuschek + Partner
Potsdamer Str. 81b
10785 Berlin

28. 04. – 06. 05. 2015

http://www.jarmuschek.de/

PLURAL SOLITUDE -Dialogues- @ HilbertRaum

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PLURAL SOLITUDE -Dialogues-

Eröffnung: Freitag 28. April 2017, 18 – 22 Uhr | Eintritt frei

Juan Arata | Lautaro Bianchi | Anne Braun | Jorge Chamorro | Eli Cornejo | Barbara Cousin.

“The Illusion of unity or oneness is created in man first, by the sensation of one physical body, by his name, which in normal cases always remains the same, and third, by a number of mechanical habits which are implanted in him by education or acquired by imitation. Having always the same physical sensations, hearing always the same name and noticing in himself the same habits and inclinations he had before, he believes himself to be always the same.” –P. Ouspensky

Man acts independently one from each other and fails to see the hidden strings of a biggest human organism. He misses to understand the patterns that shapes unity and believes he can act as an individual. But repetition reminds us about a common background that relates all mental states. What connects us?

Photographer Eli Cornejo will be showing works which address the subject of Plural Solitude, extending this concept to invited artists. The exhibition aims to find some of the human hidden connections through the dialogue of unconnected works and unrelated artists exploring similar ideas.

HilbertRaum
Reuterstr. 31
12047 Berlin

http://hilbertraum.org/

28. 04 – 07. 05. 2017 | Opening hours: Fr. 18 – 22 Uhr | Sat. + So. 14 – 19 Uhr