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Ikonoklasten filmen sich selbst: Propagandavideo des IS, Mossul, Irak 2015
(publicity still from youtube)

ART CLINIC im Mai @ WerkStadt

AnneGathmann
Anne Gathmann, Das Volumen der Folie (01), 2014, Glasrohre, Buchenholz, je 5 x 146 cm

Bignia Wehrli | Patrick Brandt | Anne Gathmann

Montag 4. Mai 2015, 20 Uhr

In ihrer künstlerischen Praxis befasst sich Bignia Wehrli mit dem Festhalten flüchtiger Vorgänge und mit der Transformation geographischer Distanzen. Die Spur eines Weges wird zum Buchstaben eines Alphabetes, die mit einem Wollfaden abgemessene Reise zu einem tragbaren Kleid, die Distanz zwischen zwei Orten zu einem Klang einer musikalischen Komposition…

Patrick Brandt verwendet in seiner Arbeit als Hauptmaterial Tageszeitungen aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, die enthaltenen Informationen werden zur Erkenntnisgewinnung sowie zur Findung von profunden Wissen genutzt. Durch Erhebung zum künstlerischen Material werden Zeiträume gegenübergestellt, sowohl Rollenbesetzungen als auch der ursprüngliche Informationsgehalt werden aufgehoben. Auf zumeist kleinformatigen Arbeiten wird ein neu definierter oder undefinierter Raum aufgezeigt, es entstehen automatisch Verflechtungen von Vergangenheit Gegenwart und Zukunft mit einer Ahnung von einer verrätselten poetischen Erzählung.

Anne Gathmanns Arbeit reicht von minimalistischen ortsspezifischen Installationen bis zu abstrakter Malerei. Mittels einfacher, ephemerer Materialien wie Licht, Glas, Holz, Papier und Projektionen komponiert sie offene Bilder und Arrangements welche einen abstrakten Gedankengang manifestieren.
Ansatz ihrer Praxis ist es, den Hintergrund in den Vordergrund zu bringen, um dadurch die Instabilität von Wirklichkeit aufzudecken. Dabei geht sie von subjektivem inneren Raum wie von äußerem Raum gleichermaßen aus und bezieht sich auf deren Relativität. In fragilen visuellen Formaten reflektiert sie Formen des Vorhandenseins im Spannungsverhältnis zum Nicht-Sichtbaren und Unbenennbaren. Ihre Arbeiten testen so das Bildnerische an seiner Schnittstelle zwischen konkreter und mentaler Wirklichkeit.

ART CLINIC ist eine monatlich stattfindende Austauschplattform für junge professionelle Künstler. Es ist ein Raum, in dem sie ihre Arbeit in einem informellen Rahmen präsentieren können, um die eigene Kunstpraxis mit Hilfe von Feedback, Kritik und Unterstützung weiterzuentwickeln.

Hubertus Butin – Aspekte der Konzeptkunst der 1960er und 70er Jahre @ Mies van der Rohe Haus

LandhausLemke

Vortrag Hubertus Butin . Live in your head

Aspekte der Konzeptkunst der 1960er und 70er Jahre

Mittwoch 6. Mai, 19 Uhr

Ein Vortrag im Rahmen der Ausstellung “Peter Downsbrough – UND”

Themenreihe 2015: INNEN und GEGENÜBER
Die Themenreihe ist dem Dialog zwischen Kunstwerk, Betrachter und Architekturraum gewidmet.
Dieser Kontext ist im Grunde immer und in jedem Museum gegeben. Jedoch in der sachlichen Architektur von Mies van der Rohe reagieren Raum, Mensch und Kunst noch einmal intensiver aufeinander. Die weit nach außen in die Garten- und Parklandschaft geöffneten Räume des Hauses fordern von Mensch und Kunstwerk eine permanente Auseinandersetzung mit der Natur. Was heißt es, Kunst in einem Bauwerk zu zeigen, welches selbst schon ein Kunstwerk ist? Fortsetzung der 2014 begonnenen Ausstellungsreihe.

Mies van der Rohe Haus
Oberseestraße 60
13053 Berlin

19.04. – 28. 06. 2015 | Di. –  So.  11 – 17 Uhr  (Peter Downsbrough – UND)

http://www.miesvanderrohehaus.de/ | [Stadtplanlink… ]

ART CLINIC im Mai @ WerkStadt

AnneGathmann
Anne Gathmann, Das Volumen der Folie (01), 2014, Glasrohre, Buchenholz, je 5 x 146 cm

Bignia Wehrli | Patrick Brandt | Anne Gathmann

Montag 4. Mai 2015, 20 Uhr

In ihrer künstlerischen Praxis befasst sich Bignia Wehrli mit dem Festhalten flüchtiger Vorgänge und mit der Transformation geographischer Distanzen. Die Spur eines Weges wird zum Buchstaben eines Alphabetes, die mit einem Wollfaden abgemessene Reise zu einem tragbaren Kleid, die Distanz zwischen zwei Orten zu einem Klang einer musikalischen Komposition…

Patrick Brandt verwendet in seiner Arbeit als Hauptmaterial Tageszeitungen aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, die enthaltenen Informationen werden zur Erkenntnisgewinnung sowie zur Findung von profunden Wissen genutzt. Durch Erhebung zum künstlerischen Material werden Zeiträume gegenübergestellt, sowohl Rollenbesetzungen als auch der ursprüngliche Informationsgehalt werden aufgehoben. Auf zumeist kleinformatigen Arbeiten wird ein neu definierter oder undefinierter Raum aufgezeigt, es entstehen automatisch Verflechtungen von Vergangenheit Gegenwart und Zukunft mit einer Ahnung von einer verrätselten poetischen Erzählung.

Anne Gathmanns Arbeit reicht von minimalistischen ortsspezifischen Installationen bis zu abstrakter Malerei. Mittels einfacher, ephemerer Materialien wie Licht, Glas, Holz, Papier und Projektionen komponiert sie offene Bilder und Arrangements welche einen abstrakten Gedankengang manifestieren.
Ansatz ihrer Praxis ist es, den Hintergrund in den Vordergrund zu bringen, um dadurch die Instabilität von Wirklichkeit aufzudecken. Dabei geht sie von subjektivem inneren Raum wie von äußerem Raum gleichermaßen aus und bezieht sich auf deren Relativität. In fragilen visuellen Formaten reflektiert sie Formen des Vorhandenseins im Spannungsverhältnis zum Nicht-Sichtbaren und Unbenennbaren. Ihre Arbeiten testen so das Bildnerische an seiner Schnittstelle zwischen konkreter und mentaler Wirklichkeit.

ART CLINIC ist eine monatlich stattfindende Austauschplattform für junge professionelle Künstler. Es ist ein Raum, in dem sie ihre Arbeit in einem informellen Rahmen präsentieren können, um die eigene Kunstpraxis mit Hilfe von Feedback, Kritik und Unterstützung weiterzuentwickeln.

Projektbar #5_15: Freie Projekträume im Wedding und in Moabit @ “Supermarkt”

Projektbar#5_15

Projektbar #5_15

“Freie Projekträume im Wedding und in Moabit”

Montag 4. Mai 2015, 18 – 21 Uhr

An diesem Abend widmet sich die Projektbar dem Thema “Freie Projekträume im Wedding und in Moabit” . Freie Ausstellungsorte für Bildende Kunst präsentieren sich und stellen ihre unterschiedliche Ausstellungskonzepte vor.

“Supermarkt”
Brunnenstr. 64
13355 Berlin

http://www.supermarkt-berlin.net/de | http://kultur.knwm.de/

Sounding the Alarm: Theories of the Anti-Sight I @ Liebig12

cropped-cubesLiebig12

Sounding the Alarm: Theories of the Anti-Sight I

challenges the dominance of the visual sense and its ability to objectify knowledge

Sonntag 3. Mai 2015, 20 – 23 Uhr

Clarinda Mc Low | Ayana Evans | Wild Torus | Anya Liftig | Johanna Gilje | Lorene Bouboushian | Chloe Bass + Bill Dietz
+ artists from part II

Performance artists, conceptual social workers, and performance-based spiritualists and scientists attempt to break through the sound barrier of cultural imperialism, violence, and hegemony. Doubting the fundamental conception that “seeing is believing” within a reality where forms of sight and what is seen are dominated by capitalist agendas, we develop sonic, sensual, and social interactions, disruptions, resistances, and reifications.

Curated by PPL for Month of Performance Art Berlin @ Liebig12
Panoply Performance Laboratory (PPL) is an artist-run initiative based in
104 Meserole Street, Brooklyn, NY 11206

Part II will happen @ MPA-B HUB (Meinblau Projektraum) – t.b.a. –

Liebig12
Liebigstrasse 12
10247 Berlin

http://www.liebig12.net/ | http://www.panoplylab.org/

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Lisa Zappe @ tete

PiB3

Lisa Zappe – sequences of sophie

Vernissage: Sonntag 3. Mai 2015, 18 Uhr

Freitag 8. Mai 2015 ca. 18 Uhr Probe der Performance von Sophie Bogdan

Finissage: Dienstag 12. Mai 2015, 18 Uhr
mit einer Performance von Sophie Bogdan

tête
Schönhauser Allee 161a
10435 Berlin

4. – 12. 05. 2015 | Mo. – Fr. 12 – 20 Uhr

http://tete.nu/ | http://lisazappe.com/ | http://sophiebogdan.tumblr.com/

POETIC MINIMALISM @ Salon Dahlmann Berlin

ReyleUutinen

FINISSAGE “POETIC MINIMALISM” UND KATALOGPRÄSENTATION
während des Gallery Weekends 2015

Sonntag 3. Mai 2015

11 – 15 Uhr Finissage “Poetic Minimalism” mit Kaffee und Croissants

13 Uhr Kuratorenführung mit Gesine Borcherdt

15 Uhr Katalogpräsentation “Last Supper – Anselm Reyle and Marianna Uutinen” mit Werken von Marianna Uutinen, in der MABU bar, Marburger Strasse 3, Berlin-Charlottenburg

Salon Dahlmann Berlin
Marburger Straße 3
10789 Berlin

Fr. 01. 05. 11 – 18 Uhr | Sa. 02. 05. 11  –  18 Uhr | So. 03. 05. 11 bis 18 Uhr

http://www.marburger3.de/index.php/de/

Sonntags auch zu sehen:

MarcusSchmicklerMarcus Schmickler (Sonic ritual for nine loudspeakers) @ KW, 12 – 19 Uhr [Info… ]

DeanRosenthalDean Rosenthal @ ohrenhoch der Geräuschladen, 14 – 21 Uhr [Info… ]

Kuhlhaus-am-GleisdreieckFestung Europa – Fortress Europe @ Kühlhaus Berlin, 18 Uhr [Info… ] Performance “Books in Motion” von und mit Janine Schneider (Tanz) und James Etherington (Lesung) – im Anschluss Finissage